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Selbstversorgung in Neuseeland

Da man keine Lebensmittel einführen darf, ist eine der ersten Erledigungen das Suchen von Ein­kaufsmöglichkeiten.

In den großen Städten versorgt man sich am besten in den Supermärkten, die gewaltige Di­mensio­nen erreichen können. Bisweilen sind sie eine Mischung aus Einkaufszentrum und Mär­chenpark mit bewegten Figuren. Zu kaufen gibt es alles, was man auch von zu Hause kennt. Kleinere Supermärkte findet man unterwegs in größeren Ortschaften. „Diaries“ schließen die Lücken auf dem Land.

Die Öffnungszeiten sind fast ausschließlich „7-days-a-week“. In den Städten ist Shopping bis in die späten Abendstunden möglich -sonst ähneln die Öffnungszeiten den uns bekannten. Am Don­nerstag ist überall „late night shopping“. Während der letzten Tage vor dem Weihnachtsfest kann in den großen Städten bis Mitternacht eingekauft werden! Die Qualität der Lebensmittel ist ausgezeichnet. Vor allem Obst und Gemüse schmecken köst­lich und sind wesentlich billiger als bei uns. Schwarzbrot sucht man allerdings vergebens in den Supermärkten. Weiß- und Toastbrot sind bei den Kiwis gefragt. Besonders günstig kann man Obst und Gemüse an den „drive in“-Ständen am Straßenrand kau­fen. Man nimmt sich einfach eine Tüte und wirft das Geld in eine „honesty-box“. Auf diese Weise bekommt man zum Beispiel ein Kilo Kiwi für etwa 90 Pfennige.